[Reread-Rezi] Selection 01

Vorsicht Spoiler: Nur lesen, wenn ihr den ersten Band schon kennt! 


Autor: Kiera Cass
Erscheinungsjahr: 
Verlag: Sauerländer
ISBN 978-3411811250
368 Seiten




Die Chance deines Lebens? 35 perfekte Mädchen und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?




Nachdem ich die ersten beiden Bände von Royal gelesen hatte, hatte ich wieder total Lust, Selection zu lesen. Schon beim ersten Mal war ich ein riesiger Fan der Bücher (auch wenn ich die Kritikpunkte, die andere haben, durchaus nachvollziehen kann). 
Auch beim zweiten Mal ging es mir nicht anders. Die Seiten flogen nur so dahin und ich habe die Beziehung zwischen America und Maxon geliebt. 
America als Person ist einfach toll. Sie steht für das ein, an das sie glaubt und dadurch, dass sie auch einer unteren Kaste stammt, weiß sie, was es heiß zu Hungern, oder von oben herab behandelt zu werden. Das steht natürlich in krassem Kontrast  mit dem Leben im Palast, denn da gibt es Essen in Hülle und Fülle, man wird von vorne bis hinten bedient… Das ist sie natürlich nicht gewohnt. Ich fand es schön, dass America Maxon durch ihre Herkunft eine neue Perspektive bieten konnte. 
Maxon war natürlich auch wieder toll, ich hatte ganz vergessen, wie charmant und erwachsen er für seine 18 Jahre ist. Manchmal hätte ich ihn echt knutschen können, und dass er zum Beispiel nicht weiß, wie er mit weinenden Frauen umgehen soll, fand ich echt lustig. 
Oh und die Szene, wo sie ihn tritt. Das war wieder mal einfach der Hammer! Wenn Maxon nicht so böse reagiert hätte, hätte ich mich kaputtgelacht. 
Celeste ist ja einfach ein richtiges Biest. Hatte ich aus dem letzten Band gar nicht mehr so in Erinnerung. 
Dadurch, dass ich alles noch mal von vorne gelesen habe, konnte ich auch Americas Bindung an Aspen besser nachvollziehen… Trotzdem: Er soll einfach gehen. Er hat sowieso keine Chance. 



Ich kann dieses Mal glaube ich nicht die volle Punktzahl vergeben, sondern bleibe bei 5,5 von 6, weil ich weiß, dass die Folgebände auch richtig super sind und wahrscheinlich noch einen draufsetzen können. Die möchte ich auf jeden Fall in den nächsten auch nochmal lesen und dann mache ich direkt mit The Heir weiter. 



5,5 / 6 Blümchen

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