[Kaffeeklatsch] Warum man mit Buchblogs kein Geld verdienen kann




Hallöchen meine Lieben, 

ich habe heute einen Artikel gelesen, der mich etwas nachdenklich gestimmt hat. Und zwar ging es darin darum, warum man mit Buchblogs kein bis kaum Geld verdient. (Auch wenn Noemi nicht unbedingt der Ansicht war, dass das zwingend so sein sollte, möchte ich hinzufügen. Aber der Gedanke wurde in den Raum geworfen.) 

Buchblogs sind nunmal keine Beautyblogs. Auch wenn Beautyblogs durch das Zeigen eines bestimmten Lippenstifts Geld verdienen, gibt es das bei uns nicht. Wir freuen uns, wenn wir für ein Buch kein Geld bezahlen müssen. Warum das so ist? Ich schätze, der Markt für Beauty ist einfach viel größer und Buchblogs erhalten längst nicht so viel Aufmerksamkeit. 

Außerdem: Wenn wir dafür bezahlt würden, dass wir Rezensionen schreiben, dann liefe meiner Meinung nach irgendetwas falsch. Wir bekommen schon das Buch "umsonst". Ich weiß, dass es natürlich viel Arbeit ist, das Buch dann zu lesen und eine ausführliche Rezension zu schreiben und ich möchte diesen Aufwand auch definitiv nicht kleinreden. Dennoch hätte eine Bezahlung darüberhinaus den Geschmack von Rezensionenkauf. Denn wenn ich für eine Rezension bezahlt würde, würde ich mich wahrscheinlich eher weniger trauen, das Buch schlecht zu bewerten. Vielleicht würde ich Dinge schönreden und nicht meine ehrliche Meinung dazu sagen. 

So wie ich das sehe, bestehen die meisten Blogs mindestens zu 50% aus Rezensionen, teilweise auch deutlich mehr. Da bleiben nicht viele andere Posts übrig, die sich bezahlen lassen könnten. Auch durch affiliate-Links lassen sich keine Unsummen verdienen. Kurzum: Was man mit einem Buchblog verdienen kann, reicht höchstens aus, um ab und zu mal ein neues Buch zu bezahlen. 

Wer also einen Buchblog hat, oder einen eröffnen möchte, sollte sich dieser Tatsache bewusst sein: Mit Buchblogs lässt sich kein Geld verdienen. So ist es und so wird es wohl auch bleiben. Es mag sein, dass Blogs immer wichtiger für die Buchbranche werden, auch wenn ich teilweise denke, dass die Verlage und das nur gerne erzählen (aber das ist ein anderes Thema...). Aber trotzdem werden Buchblogs bloß ein Hobby bleiben, das sich (leider) nicht selbst finanziert. 

(Und nur dass das nicht falsch verstanden wird - ich beschwere mich nicht darüber. Ich liebe mein Hobby und bin völlig zufrieden, so wie es ist.) 

Was denkt ihr zu dem Thema? Ärgert es euch, dass Blogger in anderen Branchen von ihrem Hobby leben können, aber wir nicht? Würdet ihr gerne für Posts bezahlt werden? Oder denkt ihr, die Situation ist okay so, wie sie ist?

Habt noch einen schönen Tag, 
Stefanie <3 

Kommentare:

  1. Hallo Liebes,

    ich sehe das ganz genauso wie du. Wenn ich für meine Rezensionen Geld bekommen würde, dann hätte ich schon Skruppel das Buch schlecht zu bewerten. Ich möchte mir aber um jeden Preis meine freie Meinung beibehalten. Meine Leser können sicher sein, dass es immer meine ehrliche Meinung gibt und das soll auch so bleiben.

    Mir reicht es völlig aus ein Buch "umsonst" zu bekommen. Denn Lesen ist mein Hobby und wenn ich teilweise da kein Geld für ausgeben muss ist das schon mehr als ich mir je hätte erträumen lassen. Ausserdem ist es für mich einfach ein Hobby! Lesen und Bücher sind meine Leidenschaft und ich liebe meinen Blog total <3 Warum sollte ich mich für mein Hobby bezahlen lassen? Dafür, dass ich meinen Filofax dekoriere zahlt mir ja auch niemand Geld und das ist auch ein ganz schön zeitintensives Hobby :D:D:D:D:D

    Liebste Grüße <3 <3
    Sonja

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    1. Da kann ich dir nur zustimmen. Damals hätte ich mir nicht träumen lassen, Bücher umsonst zu bekommen, nur weil ich meine Meinung dazu abgebe :D Das mache ich schließlich auch mit Büchern, die ich selbst gekauft habe. Ich finde es auch extrem wichtig, dass man seine eigene Meinung frei äußert und auch, dass Leser sich darauf verlassen können, dass die echte Person dahintersteckt. Bloggen ist teilweise so intransparent, da kann man das wenigstens garantieren.
      Liebste Grüße <3333

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  2. Hallo Stefanie,
    mir geht´s wir Dir, ich würde mich unter Druck gesetzt fühlen das Buch wenigstens einigermaßen gut zu bewerten und die Bücher die ich zur Rezension nehme, die will ich sowieso lesen, ich bekomme also etwas umsonst was ich mir wahrscheinlich eh zulegen würde und das Lesen ist für mich keine Arbeit sondern ein Hobby. Das Schreiben der Rezi macht mir Spaß, auch dafür muss ich mich nicht bezahlen lassen. Und bei all dem fühle ich mich auch nicht ausgenutzt, so einfach ist das.
    Selbst wenn ich keine Rezi-Exemplare mehr bekommen würde, ich würde trotzdem Bloggen, einfach weil es mir Spaß macht. Ich mag mich da überhaupt nicht treiben lassen, ich hab nicht die Zeit zig Blogbeiträge zu schreiben und zudem noch andere Hobbies und Freunde, die auch etwas von meiner Zeit bekommen sollen. Für mich ist alles gut so wie es ist.
    Liebe Grüße,
    Melanie

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  3. Hallo Stefanie!

    Das Thema ist ja grad etwas schwierig.^^°

    Prinzipiell begrüße ich die Monetarisierung und damit nötige Professionalisierung von Buchblogs. Inwieweit es für Buchblogger in der Zukunft allerdings möglich ist, Geld oder andere Vergütungen damit zu verdienen, das steht in den Sternen. Das gleiche gilt für die Summen. Da ist es nötig mit den Verlagen oder Agenturen zu kommunizieren. Und es sollte meiner Meinung nach auch nicht um gekaufte Rezensionen gehen. Es kann sich da ja um z. B. Buchvorstellungen, Werbekampagnen, Hintergrundinfos, Interviews etc handeln. Da ist Kreativität gefragt!

    Die meisten posten vielleicht zum größten Teil Rezensionen, weil es nur ein Hobby ist und da jetzt auch kein Ehrgeiz hinter steckt, mehr draus zu machen. Bei so manchen großen Buchblogs kann ich mir aber vorstellen, dass da langsam ein großer Entwicklungsschritt bevorsteht, der solche Kooperationen und auch andere qualitativ hochwertige Artikel beinhaltet. Wenn dann das Know-How, die Reichweite und die Präsenz stimmt, warum nicht Geld dafür annehmen? Jedem Blogger, egal ob Beauty-, Fashion-, Whatever-Blogger sollte diese Möglichkeit offen stehen.

    Für mich stellt sich auch die Frage, ob wir Buchliebhaber wirklich so eine Blogger-Randgruppe sind oder wir uns einfach in diese "Ecke" drücken lassen oder selbst hinein manövrieren.

    Da brauchen wir halt die Professionalisierung. Damit die Internetpräsenz von dem Buchblogger wahrgenommen wird, sollte sie schon hochwertig dargestellt werden. Oftmals sind die Buchblogs ja doch etwas... "kitschig", vielleicht zu "flauschig" und für die breite Masse zu speziell. Da wundert es mich nicht, wenn da jemand von "Außerhalb" direkt wieder abhaut. Selbst wenn der Inhalt des Blogs 1A ist!

    Ich selbst betreibe meinen Blog auch nur als Hobby und mir reichen die Exemplare, die ich seitens der Verlage rezensieren darf. Dennoch sollte der Dialog gesucht werden und den Großen, die Möglichkeit gegeben werden. Das mit den Rezi-Exemplaren war anfangs ja auch nicht so einfach. Und heute ist es so leicht an welche zu kommen. Vielleicht auch zu leicht.
    Aber das ist eine Entwicklung, genauso wie die Monetarisierung eine Entwicklung ist.

    Trotzdem fand ich deinen Beitrag sehr interessant. Auch wenn da unsere Meinung etwas auseinander geht. :)

    Liebe Grüße!
    Rebecca
    www.book-a-loo.blogspot.de

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  4. Huhu,

    ein schöner Post, dem ich nur zustimmen kann :)
    Ich bin froh, dieses Hobby zu haben und gleichgesinnte zu treffen - eine Bezahlung möchte ich nicht. Das man Bücher "gratis" bekommt finde ich die beste "Bezahlung" die es geben kann... ich meine, zwei Hobbys, die dann nichts kosten *-*

    Und, wie bereits gesagt, würde eine Bezahlung das Gefühl des Kaufens vermitteln. Außerdem finde ich signierte Bücher, besondere Aktionen und Autorentreffs viel wertvoller als Geld ^^

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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  5. Hey,
    Ich sehe das genauso wie du!
    Das Rezensieren ist für mich einfach ein Ausgleich. Eine Möglichkeit, meine Meinung ausgiebig mit der Welt zu teilen. Es ist das größte Geschenk für mich, hin und wieder ein Rezensionsexemplar zu bekommen. Das ist jedes Mal wie ein kleines Wunder - hört sich vielleicht schräg an, aber ich schätze das sehr.
    Aber wie gesagt - selbst ohne Rezi-Exemplare und bezahlte Posts liebe ich das Bloggen einfach. Andere gehen gerne angeln, ich schreibe halt über Bücher. :)
    Alles Liebe, Bella
    http://amoureuxdeslivres.blogspot.de/

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  6. Huhu!
    Ich nehme nur selten Rezensionsexemplare an. Die meisten Rezis sind über Bücher, die ich ausgeliehen/gekauft/geschenkt (bekommen) habe.
    Wenn ich mit meinem Bücherblog Geld verdienen könnte, würd mir das gefallen. Dann müsste ich weniger arbeiten&könnte mehr für den Blog da sein. Und ich könnte auch öfters Gewinnspiele veranstalten...
    Letztendlich ist das natürlich utopisch. Ich mache in meinem Leben größtenteils nur Dinge, die mir Spaß machen. Wenn ich dann dafür Geld verdiene, ist das in Ordnung. Würde schon irgendwie eine Verwendung dafür finden. :P

    Aber ich mache das natürlich auch ohne Geld. Es wäre nur ein Sahnehäubchen. Aber ohne Sahne schmeckt der Kuchen sehr gut!! <3

    LG, Sara
    http://seitenglanz.blogspot.de/

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  7. Hallöchen,

    ich bin gerade über FB über deinen Beitrag gestolpert und kann dem auch wirklich nur zustimmen.
    Lesen ist ein wahnsinnig großes Hobby von mir und ich bin für jedes Buch wirklich dankbar, welches mir von einem Verlag zu Verfügung gestellt wird, aber ich würde nie auf die Idee kommen, damit Geld verdienen zu wollen.
    Wie du, und auch die anderen schon sagten, wäre das, als wären meine Rezensionen gekauft.
    Ich will weiterhin Spaß am Lesen haben und guten Gewissens meine Rezensionen veröffentlichen können.

    Liebe Grüße
    Melanie

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  8. Hallo Stefanie,
    jetzt komme ich endlich dazu, bei dir zu kommentieren :D
    Schön erstmal, dass dich mein Post zum Nachdenken anregen konnte. Dass man keine Rezensionen kaufen sollte, hatte ich ja schon in meinem Beitrag geschrieben, da kann ich dir also zustimmen. Für schlechte Rezis wird eben nicht bezahlt und das ist in Ordnung. Dafür würde ich auch nicht wirklich gern bezahlt werden wollen und Rezensionsexemplare sind eben schon eine Art der Entlohnung. Allerdings: Selbst wenn Blogs zu 50% aus Rezensionen bestehen würden, gäbe es da noch die übrigen 50%. Und dabei kann man sehr wohl auch anders entlohnt werden, wenn keine Wertung dahintersteht. Und selbst wenn man dafür nicht so viel bekommt, dass man davon leben könnte (was aber durchaus sein könnte, irgendwann mal), so wären es doch immerhin ein paar Euro mehr, die man in den Blog oder Bücher etc. investieren könnte. Dass der Buchmarkt so verschieden von der Beauty-Industrie ist, sehe ich eigentlich nicht so. Literatur ist ebenso ein Milliardengeschäft, nur die Beautyblogs sind sozusagen schon "weiter".
    Das ist so das, was mir bei dem Lesen deines Posts spontan durch den Kopf gegangen ist. Nur um s klarzustellen: Ich finde es nicht schlimm, dass ich mit meinem Blog kein Geld verdiene. Es ist mein Hobby, es macht mir Spaß. Aber auf der anderen Seite habe ich auch nichts gegen Blogs, die sich professionalisieren - aus den Gründen, die ich in meinem Beitrag erwähnt habe. :) Aber es ist äußerst interessant, mal eine andere Meinung zu hören.

    Liebe Grüße und ein schönes Osterwochenende,
    Noemi

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  9. Hallöchen,
    dieses Thema ist ja gerade in aller Munde. Mir persönlich ist das ja sowas von egal. Ich bin Buchbloggerin, weil es mir Spaß macht, weil es ein tolles Hobby ist. Wenn ich damit ein bisschen Geld dazuverdienen könnte, wäre das natürlich toll, aber ich brauch das nicht unbedingt. Mir wäre das dann wahrscheinlich auch zu viel unangenehmen Druck. Ich fühl mich ja schon bei Rezensionsexemplaren gedrängt, schnell zu lesen :D

    Allerdings muss ich deinem Argument von Rezensionskauf ein bisschen widersprechen, weil das bei Beautyblogs dann ja nichts anderes wäre. Sie bekommen zum Beispiel den Lippenstift gestellt, um da unter Umständen auch ihre Meinung zu zu sagen. Und das wäre dann im Prinzip ja auch Rezensionskauf.

    Wenn jemand wegen des Geldes einen Buchblog starten möchte, fände ich das ehrlich gesagt ziemlich schade. Denn darum sollte es ja eigentlich nicht gehen.

    Und zu deiner abschließenden Frage. Nein, es nervt mich nicht, dass Blogger anderer Branchen Geld verdienen und wir nicht. Ich hab da bisher einfach nie groß drüber nachgedacht und das immer als Hobby gesehen. Ich wäre nicht einmal auf den Gedanken gekommen, dass man mit dem Bloggen Geld verdienen könnte, und Rezensionsexemplare waren/sind für mich schon das höchste der Gefühle :D

    Ich verstehe, dass das Momentan ein wichtiges und schwieriges Thema ist. Aber ehrlich gesagt, bin ich auch ziemlich froh, wenn es endlich wieder vom Tisch ist :D

    Liebste Grüße,
    Kate ♥

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  10. Huhu!

    Ich bin auch glücklich und zufrieden damit, ohne Bezahlung über Bücher zu bloggen und ab und an ein paar kostenlose Bücher zu bekommen. Es ist für mich schon Überwindung genug, ein Rezensionsexemplar schlecht zu bewerten (tue es aber, weil ich die Leser ja nicht anlügen will), da würde es mich wahrscheinlich sehr stressen, wenn ich auch noch Geld dafür bekommen hätte!

    LG,
    Mikka

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  11. Hallo,
    wenn ich Bücher von Verlagen bekomme freue ich mich, andererseits lese ich inzwischen vermehrt vom SuB und ärgere mich, dass da teilweise richtige Schätzchen liegen. Ich habe mal vor langer Zeit einen Post geschrieben, Stunden hochgerechnet, was ich für meinen Blog aufwende usw. - aber hallo, das ist mein Hobby und soll es auch bleiben. Und ich möchte mich nicht selbst in die Zwangslage bringen, bloß weil ich evtl. etwas Geld erhalten würde, ein Buch gut bewerten zu müssen. Denn das Gefühl hätte ich dann.
    Lust am Lesen - Freude am Lesen - und dabei soll es auch bleiben,
    Was andere machen interessiert mich nicht. Blogs, bei denen nervige Werbung in Posts eingeblendet werden, besuche ich schon gar nicht mehr. Und wer sich seine Zeit bezahlen lässt, bitte schön - aber das wäre dann nicht mehr ich.
    Liebe Grüße Hanne

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  12. Hi Steffi,
    also mich stört es nicht, ganz im Gegenteil, ich habe darüber noch nie nachgedacht für posten Geld zu bekommen. Das erscheint mir auch irgendwie absurd, stattdessen freue ich mich wie ein kleines Einhorn wenn ich ein Buch als ReziEx bekomme, dass allein stimmt mich schon glücklich genug :)!
    Und ich denke schon, dass die Verlage merken, dass Blogger eine weitere wichtige Pressestimme ist, natürlich nicht entscheidend aber eben auch wichtig. Das Gefühl erhält man zumindest auch auf Messen bei den Gesprächen und dem Austausch untereinander.

    LG Piglet ♥

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  13. Hey Stefanie,

    hm, ich muss sagen, dass ich deinen Beitrag sehr einseitig finde. Und zwar aus folgenden Gründen:

    1. Ich verstehe nicht, wieso scheinbar jeder Blogger die Monetarisierung auf Rezensionen bezieht. So ist das nicht gedacht, und das sollte mittlerweile eigentlich klar sein. Natürlich ist die eine oder andere Rezension Geld wert - allerdings handelt es sich dabei um einen Bruchteil. Außerdem finde ich es schwach, wenn man sich aufgrund von Bezahlung in seiner Meinung beeinflussen lässt. Wer nicht imstande ist, eine negative Rezension zu verfassen und zugleich eine monetäre Leistung zu erhalten, sollte davon aus Rücksicht auf die Leser sowieso absehen. Auch Affiliate-Links sind nicht die einzige Art, Geld zu verdienen. Hinzu kommen Backlinks (mit denen man bei entsprechender Reichweite und Sichtbarkeit sehr viel Geld verdienen kann) und aufwendigere Beiträge wie beispielsweise Blogtouren und alle anderen Arten von Beiträgen, die keine Rezensionen sind. Es gibt also sehr viele Möglichkeiten.

    2. Dass die Beautybranche größer ist, mag stimmen. Dennoch sind wir Buchblogger für die Buchbranche ebenso wichtig wie Beautyblogger für die Beautybranche. Und wenn man mal bedenkt, was Beautyblogger zum Teil verdienen, ist es klar, dass man da mit einem Buchblog nicht heranreichen kann, weil es eben eine völlig andere Branche ist.

    3. "Mit Buchblogs lässt sich kein Geld verdienen" ist keine Tatsache. Ich beispielsweise habe mit meinem Blog bereits Geld verdient. Und ich glaube nicht, dass jemand so desillusioniert ist zu glauben, man könne mit einem Buchblog reich werden.

    4. Du unterschätzt die Wichtigkeit von Bloggern, was ich sehr schade finde.

    Für mich ist dieser Beitrag ein Beispiel dafür, wie man meiner Meinung nach nicht an das Thema herangehen sollte. Aber bei diesem Thema spalten sich ja sowieso die Gemüter. :D Ich bin mal gespannt, was dabei herauskommt!

    Ich wünsche dir noch schöne Feiertage!

    Liebe Grüße

    Saskia

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  14. Hallo Steffi,

    also ich finde es absolut ok, dass man mit seinem Buchblog kein Geld verdient. Ich sehe es sowieso nur als Hobby und nicht als "Beruf" oder etwas vergleichbares. Ich kann mich da auch eigentlich nur anschließen und stimme dir in allen Punkten zu :)
    Für mich ist und bleibt es ein Hobby und ich freue mich schon sehr, dass wir Reziexemplare umsonst bekommen. :) Das ist meiner Meinung nach auch nicht selbstverständlich :)

    Alles Liebe,
    Nicki

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  15. Guten Morgen!

    Diese Diskussionen hört man ja zurzeit recht häufig und ich selber bin der Auffassung, dass ich mit meinem Blog kein Geld verdienen möchte. Es ist ein Hobby von mir, das mir Spaß macht und ich denke, sobald Geld hier eine Rolle spielt, verschieben sich die Ambitionen, was und wie man schreiben möchte und wie man mit seinem Blog umgeht.

    Ich hab deinen Beitrag gerne bei meiner heutigen Stöberrunde verlinkt :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  16. Huhu Stefanie
    sicher wäre ich nicht abgeneigt mit meinem Blog Geld zu verdienen, aber ich glaube, dass dadurch meine Meinung getrübt werden könnte, weswegen ich es dann lieber weiter als Hobby ausüben möchte.
    Als ich den Blog eröffnet hatte wollte ich kein Geld damit verdienen. Ich wollte mich mit anderen Austauschen, neue Leute kennen lernen, Erfahrungen sammeln und neue Bücher finden.
    Und das will ich heute noch.

    Geld mit meinem Blog zu verdienen kam nie in Frage.

    Liebe Grüße
    Lilly

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